Tracking-Technologien sind heute praktisch überall im Internet zu finden, aber was bedeutet das eigentlich konkret? Bei Luxverta Vortalis sprechen wir in erster Linie von kleinen Dateien oder Codes, die auf Ihrem Gerät gespeichert werden, wenn Sie unsere Online-Bildungsplattform besuchen. Manche nennen sie Cookies, andere sprechen von lokalen Speicherlösungen oder unsichtbaren Pixeln. Sie alle helfen uns dabei, unsere Dienste anzubieten und ständig zu verbessern.
Einige Technologien sind für den Grundbetrieb unserer Plattform unverzichtbar. Ohne sie könnten Sie sich beispielsweise nicht in Ihr Lernkonto einloggen oder Ihren Fortschritt speichern. Zum Beispiel speichert ein notwendiges Cookie Ihre Sitzungsinformationen, damit Sie nicht aus Versehen ausgeloggt werden, während Sie gerade eine neue Lektion starten. Ohne solche Basisfunktionen wäre das Lernen auf unserer Plattform ziemlich umständlich – das möchten wir natürlich vermeiden.
Daneben gibt es funktionale Tracker, die Ihr Erlebnis persönlicher gestalten. Sie merken sich etwa, welche Kurse Sie zuletzt besucht haben oder passen die Benutzeroberfläche an Ihre Präferenzen an. Vielleicht haben Sie schon erlebt, dass wir Ihnen Lerninhalte auf Basis Ihrer Interessen vorschlagen – das funktioniert nur, weil diese Technologien uns helfen, Ihre Präferenzen zu erkennen und zu berücksichtigen.
Ein anderer Bereich betrifft die Analyse. Wir wollen verstehen, wie Nutzer unsere Plattform verwenden, wo es vielleicht hakt, und wo wir nachbessern können. Hierfür setzen wir Analysewerkzeuge ein, die etwa erfassen, welche Funktionen häufig genutzt werden und wo Lernende möglicherweise Schwierigkeiten haben. Diese anonymisierten Daten helfen uns, unser Angebot gezielt zu verbessern und neue Bildungsinhalte zu entwickeln, die wirklich gefragt sind.
In manchen Fällen nutzen wir auch Technologien zur Personalisierung von Inhalten. Das heißt, Sie erhalten beispielsweise Empfehlungen für neue Kurse, die zu Ihrem Lernverhalten passen, oder wir zeigen Ihnen relevante Informationen an, die zu Ihrem Bildungsweg beitragen. Hier achten wir besonders darauf, dass diese Personalisierung im Rahmen Ihrer gewählten Einstellungen bleibt.
Als Nutzer haben Sie ein Recht darauf, selbst zu bestimmen, wie und ob Tracking-Technologien auf Ihren Geräten eingesetzt werden. Diese Kontrolle ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit, sondern auch gesetzlich geregelt, etwa durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und andere Datenschutzgesetze, die besonders für Bildungseinrichtungen gelten. Wir wollen, dass Sie genau wissen, wie Sie Ihre Präferenzen anpassen können.
In den meisten gängigen Browsern wie Chrome, Firefox oder Safari können Sie Ihre Einstellungen direkt im Menü anpassen. Dort finden Sie meist unter "Datenschutz" oder "Sicherheit" die Möglichkeit, Cookies zu blockieren, einzelne Tracker zu entfernen oder Ausnahmen festzulegen. Ein häufiger Weg ist, im Browsermenü unter Einstellungen auf "Cookies und Website-Daten" zu klicken und dort gezielt Anpassungen vorzunehmen.
Auf unserer Plattform bieten wir Ihnen zusätzlich eine eigene Präferenzverwaltung an. Dort können Sie individuell auswählen, welche Kategorien von Tracking-Technologien Sie erlauben möchten. Der Zugriff erfolgt meist über einen Link im Fußbereich der Webseite oder innerhalb Ihres Nutzerprofils. Hier können Sie beispielsweise die Analytik deaktivieren, während die notwendigen Funktionen weiterhin aktiv bleiben.
Wir speichern personenbezogene Daten und Tracking-Informationen grundsätzlich nur so lange, wie sie für den jeweiligen Zweck erforderlich sind. Bei Lernfortschritten oder Kursdaten bedeutet das zum Beispiel, dass die Daten bis zum Abschluss des Kurses oder maximal 24 Monate nach der letzten Aktivität vorgehalten werden, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Daten automatisch gelöscht oder anonymisiert, sodass eine Zuordnung zu Ihrer Person nicht mehr möglich ist.
Beim Schutz Ihrer Daten setzen wir auf eine Kombination aus technischen und organisatorischen Maßnahmen. Dazu gehören verschlüsselte Übertragungswege (wie HTTPS), Zugangsbeschränkungen auf Datenbanken und regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen. Unsere Systeme werden zudem fortlaufend auf Schwachstellen geprüft und bei Bedarf aktualisiert, um den aktuellen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.
Luxverta Vortalis arbeitet mit verschiedenen externen Dienstleistern zusammen, um das Lernerlebnis zu verbessern und die Plattform effizienter zu gestalten. Dazu zählen Analyse- und Statistikdienste, Integrationspartner für Videoinhalte sowie Anbieter von Feedback-Tools. Jeder dieser externen Partner erfüllt eine spezifische Funktion, die zum Gesamtbetrieb unserer Bildungsplattform beiträgt.
Zu den wichtigsten Kategorien externer Anbieter gehören Webanalyse-Dienste wie Matomo oder Google Analytics, die aggregierte Informationen über Seitenaufrufe, Verweildauer und Interaktionen liefern. Ebenso greifen wir auf Videoplattformen zurück, um hochwertige Lehrvideos einzubinden. Diese externen Dienste können bestimmte Daten wie IP-Adressen, verwendete Endgeräte, besuchte Seiten und Nutzungsverhalten erfassen. Wir achten darauf, dass diese Daten, soweit möglich, anonymisiert oder pseudonymisiert werden, bevor sie das Unternehmen verlassen.
Wir überprüfen unsere Datenschutz- und Tracking-Richtlinien regelmäßig, mindestens einmal pro Jahr. Sollten sich gesetzliche Vorgaben ändern oder neue Technologien auf unserer Plattform eingeführt werden, nehmen wir auch unterjährig Anpassungen vor. Die Überarbeitung erfolgt stets mit dem Ziel, Transparenz und Schutz weiter zu erhöhen.
Wenn wir unsere Richtlinie aktualisieren, informieren wir Sie über verschiedene Kanäle. Dazu gehören Hinweise auf der Startseite, Benachrichtigungen im Nutzerbereich und, falls erforderlich, E-Mails mit den wichtigsten Änderungen. Wir bemühen uns, solche Mitteilungen mindestens zwei Wochen vor Inkrafttreten der neuen Regelungen zu senden, damit Sie sich rechtzeitig informieren können.